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Datum: 16.02.2017
Rubrik: Sport

DFB-Mobil kommt erneut zum FCS

Unterstützung der Trainingstätigkeit bei F-Junioren / D2 wird Dritte bei Hallenturnier


Strausberg (ml/BAB). Der Deutsche Fußballbund (DFB) bietet seinen Vereinen unmittelbare Unterstützung an. Im Nachwuchsbereich gibt es dafür seit 2009 sogenannte „DFB-Mobile". Eines dieser rollenden Kompetenzzentren wird am Freitag, dem 17. Februar 2017, um 16 Uhr zu Gast bei den F-Junioren des FC Strausberg (FCS) der Jahrgänge 2008/2009 sein. Ziel ist es, den Nachwuchstrainern direkt und unkompliziert praktische Tipps zu geben. Und auch F1-Trainer Karsten Meißner, selbst Inhaber einer B-Lizenz, weiß trotz seiner eigenen großen Sachkunde die Unterstützung der Coaches vom DFB zu schätzen. Gerade auf das Highlight jedes Besuches, nämlich das Demotraining, freut er sich besonders. „Man muss sich immer wieder weiterbilden, sonst hat man bei der Schnelllebigkeit des Fußballs keine Chance", gibt Meißner zu. Denn wenn dann nach dem Training über das soeben gesehene gefachsimpelt wird, dann kommt häufig individuell für die jeweilige Mannschaft ein neuer Ansatz, der umgesetzt werden kann. Und der soll helfen, in der ab März beginnenden Meisterrunde zu bestehen. Bestanden haben auch die D2-Junioren von Trainerteam Marcel Vogel und Martin Zobel ihren Leistungstest. Die 11-jährigen nahmen am vergangenen Samstag eine Einladung des VfB Hermsdorf im Berliner Norden zu einem Hallenturnier an. Gespielt wurde mit einem richtigen Fußball auf Handballtore und ohne Bande. Zwei Unentschieden und ein Sieg reichten für den Gruppensieg und den damit verbundenen Einzug ins Halbfinale. Während dort die Jungs vom VfB Hermsdorf B bei ihrem einzigen Schuss das Tor des FCS trafen, ließen die in allen Belangen überlegenen Strausberger klarste Möglichkeiten liegen und gingen mit einem 1:1 ins 7 m–Schießen. Hier waren die Nerven nicht stark genug, und es blieb nach der 3:4-Niederlage nur das kleine Finale. Auch dort entschied erst das 7 m-Schießen, das diesmal die Strausberger gegen den SV Falkensee-Finkenkrug für sich entscheiden konnten. Platz 3 für die Jungen Wilden an einem Tag, an dem bei konsequenter Chancenverwertung mehr drin gewesen wäre. Es fehlte etwas die Präzision im Zusammenspiel und die Coolness im Abschluss. Für einen Turniersieg muss eben alles zusammen kommen.


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