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Datum: 14.07.2017

Ein Dank an die Wirtschaft

Stadt Eberswalde lud Unternehmen zu Empfang in Eberswalder Hochschule ein

Eberswalde (e.b.). Die kleinen und mittelständischen Unternehmen Eberswaldes sind Höhen und Tiefen gewohnt, dementsprechend lässig ihr Umgang mit schlechten Wetterbedingungen wie beim Wirtschaftsempfang der Stadt am 7. Juli 2017. Selbst ist der Unternehmer und packt kurzerhand mit an, um von outdoor auf indoor überzugehen. Etwa 100 Unternehmer der Stadt folgten der Einladung von Bürgermeister Friedhelm Boginski zum nunmehr neunten Wirtschaftsempfang, der an den Gewächshäusern der Hochschule für nachhaltige Entwicklung unweit des Forstbotanischen Gartens stattfand. „Dieser Empfang ist ein Dank an Sie, denn mit Ihren Investitionen, Ihrem Engagement sichern und schaffen Sie Arbeitsplätze“, so Eberswaldes Bürgermeister. In seinem Grußwort betonte er die Herausforderungen, die gemeinsam gemeistert wurden und die es zu bewältigen gilt. „Wir hatten in den vergangenen zwei Jahren auch schwierige Zeiten, diese sollen gar nicht verschwiegen werden. Aber wenn jedoch alle an einem Strang ziehen und füreinander einstehen, dann kann es Bewegung geben“, so Friedhelm Boginski und dankte stellvertretend der Arbeitsagentur oder der Wito Barnim.



Nach den wirtschaftlich schwierigen Jahren bis in die 2000er Jahre, kann ab 2005 von einem optimistischem Klima gesprochen werden. „Die Zahlen zeigen das, wir konnten fast 500 mehr Arbeitsplätze in Eberswalde in den letzten zehn Jahren verzeichnen. Und die Arbeitslosenzahlen sind in Eberswalde und in der Region unter 10 Prozent von über 4.000 auf unter 2.800 gesunken, ebenso die Entwicklung bei der Jugendarbeitslosigkeit“, so Friedhelm Boginski. Trotz der positiven Entwicklungen gilt es seinen Worten nach, am Ball zu bleiben, um die Anziehungskraft Eberswaldes als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum weiter auszubauen.



Der Wirtschaftsempfang der Stadt dient vor allem den Netzwerken zwischen den Unternehmen, der Verwaltung und der Stadtpolitik. Ins lockere Gespräch wurden alle durch die Darbietung der Berliner Künstler „Theater ohne Proben“ gebracht. Die Künstler boten eine humorvolle, improvisierte Festrede zu den Themen Wirtschaft, Wald und weiterer lokaler Besonderheiten. Als Fernsehbeitrag auf: www.odf-tv.de

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