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Datum: 28.09.2017
Rubrik: Vereinsleben

Finower Nächte sind lang...

Bayerisch war beim 1. Finower Oktoberfest „so nah wie möglich d‘ran“

Finow (lo). Nicht nur der Caterer war vollends zufrieden, sondern vor allem die Finower und ihre Gäste, schätzt Viktor Jede, Vorsitzender des Stadtteilvereins Finow zum 1. Oktoberfest des Stadtteils ein. Trotz teilweise strömenden Regens war die Stimmung perfekt.


„Es hat sich ausgezahlt, dass wir ein großes Partyzelt aufgebaut haben. Das war an allen drei Oktoberfest-Tagen voll“, so Jede. Das allerdings lag nicht nur am schlechten Wetter, sondern vor allem daran, was darin geboten wurde. Das Gesangsduo „Gebrüder Blattschuss“ sei „der absolute Hammer gewesen“, so Jede. Der 48-jährige Kalle und der 51-jährige Beppo hätten so richtig für Stimmung gesorgt. „Viele der Gäste im Festzelt gehören zu einer Generation, die schon vor Jahrzehnten bei ‚Kreuzberger Nächte sind lang‘ abgetanzt, mitgeklatscht und mitgesungen haben“, so der Veranstalter. Für sie sei es einfach toll gewesen, die Truppe noch einmal live zu erleben, bei der früher unter anderem auch die Kaberettisten Jürgen von der Lippe und Hans Werner Olm mitgemacht haben.


Am nächsten Tag sorgten die „Partymacher“ dann für deutsch-tanzbare Stimmungshits - „und wieder ein volles Festzelt“. freut sich Jede. Gleich zum ersten Oktoberfest ein solches Zelt geordert zu haben, sei eine gute Entscheidung gewesen, „vor allem, weil mit dem Herbstanfang ja auch das Wetter risikovoll wird“, so Jede. Die „Devil Boots“ kamen fast geschlossen zum Oktoberfest. Die Tanzgruppe des Eberswalder Sportclubs freute sich vor allem auf und über die Countrymusik, die von der Band „Chili“ geboten wurde und scheute sich nicht, schon zum Frühschoppen am Sonntagmorgen kräftig ihre Tanzbeine dazu zu schwingen.


Nun sei erst einmal Zeit für den Kassensturz, so Jede. Zudem werde es im November Neuwahlen für den Vorstand des Stadtteilvereins geben, der dann entscheiden müsse, ob und wie das Veranstaltungsprogramm im nächsten Jahr weitergeführt werden soll. Er selber werde sich „mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit“ zur Wiederwahl um den Vereinsvorsitz stellen, bestätigte Viktor Jede.

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