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Datum: 12.04.2018
Rubrik: Gesellschaft

Wie in Zukunft zusammenleben?

Traumstadt-Workshop in der FRAKIMA Bernau

Bernau (e.b.). Für Samstag, den 21. April zwischen 11 und 16 Uhr, laden das Heimatmuseum und das Kulturamt zum „Traumstadt“-Workshop in die FRAKIMA, Breitscheidstraße 43a, ein. In dem gleichnamigen Projekt geht es um Vorstellungen vom künftigen Zusammenleben in Bernau und darum, wie diese dargestellt werden können – in einer Exposition werden ab Mitte Mai die Ergebnisse präsentiert. Interessierte sind herzlich eingeladen, ihre Visionen von der Traumstadt der Zukunft künstlerisch zu verarbeiten und an der Ausstellung mitzubauen. Nach den vorbereitenden Treffen geht es jetzt an die künstlerische Umsetzung des Projekts. Dabei werden Szenarien von der Zukunft Bernaus entwickelt und gemeinsam gezeichnet, gemalt, geklebt und geschrieben. „Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Teilnehmer das künftige Zusammenleben in Bernau vorstellen. 25 Bilderrahmen warten darauf, gefüllt zu werden“, so Franziska Radom vom städtischen Kulturamt, die das Projekt zusammen mit den Künstlerinnen Janina Janke und Julie Rüter betreut. Alle interessierten Bernauerinnen und Bernauer sind herzlich eingeladen; das Workshop-Material wird gestellt. Es können aber auch Stifte, Pinsel, Farben, Kleber und alte Zeitschriften ergänzend mitgebracht werden. Mittags gibt es in der FRAKIMAKüche ein gemeinsames Picknick. Die Teilnehmenden werden gebeten, hierzu einen kleinen kulinarischen Beitrag zu leisten. Die gestalteten Bilder werden Teil der Traumstadt-Ausstellung sein, die vom 18. bis 27. Mai auf dem Gelände der Nebenstelle des ehemaligen Heeresbekleidungsamts am Schönefelder Weg zu sehen sein wird. Das Gebäudeensemble wird derzeit zu einem großen Wohnobjekt umgebaut. „Traumstadt“ ist ein Projekt des Heimatmuseums der Stadt Bernau bei Berlin in Zusammenarbeit mit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Zugleich ist es der vierte und letzte Teil des Gesamtprojekts „ANKOMMEN bauen wohnen leben“. Dieses wird aus dem Fonds „Stadtgefährten“ der Kulturstiftung des Bundes fi nanziert und ist damit eines von bundesweit 13 geförderten Vorhaben, die die Bürgerinnen und Bürger von Städten mit bis zu 250.000 Einwohnern an der Museumsarbeit beteiligen.

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