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Datum: 11.06.2018

Wirtschaftsempfang in Bernau

Große Zuversicht bei den Unternehmern

Bei schönstem Sommerwetter fand am vergangenen Donnerstag der Wirtschaftsempfang der Stadt Bernau statt.Zahlreiche Gäste aus Unternehmen, Politik und Verwaltung trafen sich gut gelaunt im Ofenhaus, wo sie von Bernaus Bürgermeister André Stahl persönlich begrüßt wurden. Nach einer musikalischen Reise durch die Filmmusik von Der Herr der Ringe und der Hobbit begann der offizielle Teil der Veranstaltung. Den  eröffnete der Bürgermeister mit einer Rede, in der er, wie schon in den Vorjahren, auf das Wachstum der Stadt verweisen konnte. So sei die Stadt in diesem Jahr bereits um 180 Einwohner gewachsen, was bedeute, dass man auch weiter investieren müsse, um die Zukunft zu sichern. In dem Zusammenhang dankte er den Unternehmen. Sie bescheren der Stadt 46% mehr Gewerbesteuer als noch vor vier Jahren. Geld, was die Stadt gut zu verwenden wisse. Der Boom geht aber auch einher mit Wachstumsschmerzen, deren Beseitigung von Bernaus Wirtschaft durchaus angemahnt werden. Landrat Bodo Ihrke zog anschließend ein kleines Resumee seiner 28 jährigen Amtszeit. Auch er attestierte Bernau eine prächtige Entwicklung, so dass es sogar in Kürze Eberswalde nach Einwohnern überholen werde. Er ermunterte die Unternehmen, weiter in Bernau zu investieren. Bei der anschließenden Verleihung des Bernauer Ehrenzeichens wurde Bodo Ihrke für seine langjährige Arbeit als Landrat und seine Verdienste um den Wirtschaftsstandort Bernau ausgezeichnet. Aber auch der Unternehmer Christian Guder wurde für sein wirtschaftliches Engagement geehrt. Seine noch junge Firma stellt in Bernau Roboter-Baukästen für Kinder her. Im Anschluss an die Ehrungen erhielt der Rotary-Club Bernau die Gelegenheit, seinen Georg-Rollenhagen-Preis zu verleihen. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an das Schulorchester des Paulus-Praetorius-Gymnasiums, dass auch den Abend musikalisch begleitet hat. Damit war der offizielle Teil des Wirtschaftsempfanges beendet und man konnte sich dem Buffet widmen, das im Hof des Ofenhauses aufgebaut war. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und kennenzulernen.Wer schwindelfrei war konnte noch den Aufstieg auf das Dach des Gaskessels wagen. Hier oben konnten die Gäste den herrlichen Ausblick über Bernau genießen.Das passte natürlich perfekt zu den wirtschaftlichen Aussichten, die Bernau seinen Unternehmern zurzeit bieten kann.

Bericht, Kamera, Schnitt: Jan Mader

 

 

 

 

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