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Datum: 06.07.2018

Wie weiter?

Zukunft Finowkanal

Eberswalde (hs). Mit einem klaren Bekenntnis der Stadtverordnetenversammlung (STVV) zum Finowkanal verabschiedete sich das Stadtparlament in die Sommerferien. Bei nur vier Enthaltungen stimmten die Verordneten einer Beschlussvorlage des Bürgermeisters zu. Mit dieser Vorlage beauftragt die STVV ihn, dem Bund gegenüber zu erklären, dass die Stadt Eberswalde nicht die Finanzkraft besitzt, zusammen mit den anderen Anrainerkommunen die Schleusen am Finowkanal zu übernehmen. Diese Erklärung wurde dem Bund bereits vor wenigen Wochen durch die Kommunale Arbeitsgruppe Region Finowkanal (KAG) mitgeteilt, bedurfte aber noch einer nachträgliche Legitimierung durch die Stadtverordneten.


Des Weiteren soll sich der Bürgermeister dafür einsetzten, den Betrieb der Schleusen auch in den folgenden Jahren zusammen mit den anderen Kommunen sicherzustellen. Dabei sollen weitere Gespräche mit dem Bund und dem Landkreis geführt werden. Insbesondere aber auch mit dem Land Brandenburg. Dieser Passus wurde nachträglich auf Antrag der CDUStadtfraktion in den Beschluss mit aufgenommen, hielt sich das Land doch in der Vergangenheit beim Thema Finowkanal sehr zurück.

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