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Datum: 17.09.2018
Rubrik: Sport

Nicht nur in Berlin gab es Rekorde

Eberswalder Stadtlauf knackt zum ersten mal die 2.000er Marke bei den Teilnehmern

Eberswalde (hs) Bei wundervollem Spätsommerwetter trafen sich am Sonntag 2.208 Freizeitläufer aller Altersklassen zum 12. Eberswalder Stadtlauf. Damit wurde erstmals in der Geschichte des Laufevents die 2000er Marke geknackt. Entsprechend happy zeigte sich dann auch René Hoffmann, Vorsitzender des Vereins Partner für Gesundheit, der von Beginn an die Veranstaltung organisiert.Auch das Landesstraßenbauamt hielt Wort und reinigte noch am Freitag die Laufstrecke. Zu Beginn der vergangenen Woche wurde noch tonnenweise Rollsplitt auf die Straßen gekippt, was nicht nur bei den Organisatoren des Stadtlaufs für Kopfschütteln sorgte. Aber letzlich passte alles. Das Wetter spielte mit, die Läufer waren motiviert und das Eberswalder Publikum strömte zahlreich an die Strecke. Wohltuend für die Sportler waren die vielen Versorgungsstellen unterwegs, wo frisches Wasser in Pappbechern gereicht wurde.

Was den Eberswalder Stadtlauf ausmacht, ist zum einen die Auswahl an unterschiedlichen Laufstrecken, die sich sowohl an leistungsorientierte Läufer als auch an Freizeitsportler wendet, und dies über alle Altersklassen hinweg. So hatte auch dieses Jahr die Veranstaltung gelassene Volksfeststimmung. Zum  anderen war es schön zu sehen, dass die Startnummer „2.000“ nicht für irgendeinen Prominenten reserviert wurde, sondern der Reihenfolge nach vergeben wurde. Der elfjährige Ben-Luca Herzog aus Eberswalde war der Glückliche, der mit der magischen 2.000 an den Start gehen durfte.

Etwas besonderes hatte sich die Wohnungsbaugesellschaft  Eberswalde einfallen lassen. Sie holten sich die gebürtige Eberswalderin und Siegerin des Ultraman Hawaii 2017, Steffi Steinberg, an die Seite. Freizeitläufer konnten zusammen mit der Spitzensportlerin beim Einzellauf über 6,5 Kilometer an den Start gehen, mit dem Ziel, unter professioneller Begleitung diese Strecke in 36 Minuten zu absolvieren. Einzige Bedingung für die Läufer war: Sie mussten sich das petrolfarbene Leibchen der WBG überstreifen. Insgesamt waren fünfzig Startplätze reserviert gewesen, die dann auch alle vergeben waren, wie Claudia Riehtbaum, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der WBG stolz berichtete. Zehn Euro pro Teilnehmer spendet die Genossenschaft an den Verein Partner für Gesundheit, der den Gesamterlös der Veranstaltung verschiedenen sozialen Projekten zukommen lassen wird.(Bildquelle: Blitz/sg)

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