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Datum: 15.10.2018
Rubrik: Gesellschaft

Rettungswache eingeweiht

Zerpenschleuse bekommt neuen Standort für Rettungswagen und Rettungsteam

Der Rettungsdienst des Landkreises Barnim baut sein Netz an Wachen weiter aus. Die neueste Wache kam nun in Zerpenschleuse hinzu. Vergangene Woche wurde der Neubau offiziell an den Landrat übergeben.

Er lobte in seiner Ansprache die funktionale und moderne Wache und betonte, dass es eine Selbstverständlichkeit sei, den Rettungsdienst vernünftig auszustatten.

Auch Matthias Tacke, Barnims Dezernent für öffentliche Ordnung und Aufsichtsratsvorsitzender des Rettungsdienstes, lobte die neue Wache. Er verwies auf ein Drei-Schritte-Prinzip, wo nach beim Rettungsdienst gut ausgebildetes Personal, moderne Technik und gute Rahmenbedingungen vorhanden sein müssen.

Die neue Rettungswache wird rund um die Uhr besetzt sein. Obwohl sie nur zu den so genannten Nebenwachen gehört, fallen dem Standort wichtige Aufgaben zu.

Erbaut wurde die neue Rettungswache von dem Bauunternehmer und Investor Frank Wolter in einer Bauzeit von nur 4 Monaten.

Er bedankte sich für die gute Kooperation aller Beteiligten und ganz besonders bei den Behörden, die ein sehr schnelles Genehmigungsverfahren für den Bau ermöglicht haben.

Die neue Rettungswache könnte aber in absehbarer Zeit an ihre Kapazitätsgrenze kommen, denn der Bevölkerungsanstieg in der Region lässt die Zahl der Einsätze ansteigen.

Zunächst freut man sich aber über den Zuwachs an Rettungswachen, denn nach Sandkrug und Basdorf ist Zerpenschleuse die dritte neue Wache innerhalb weniger Jahre.

 

Bericht, Kamera, Schnitt: Jan Mader

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