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Datum: 04.01.2019
Rubrik: Gesellschaft

Familienwegweiser für die Stadt

Veröffentlichung des Projekts „Netzwerk Familienförderung und Kindeschutz in Hegermühle“

Strausberg (e.b./sd). Der neue Familienkompass soll Orientierung geben und helfen, so manches Neues zu entdecken. Entwickelt in Hegermühle, gilt er über das Wohngebiet hinaus.

Im Projekt „Netzwerk Familienförderung und Kinderschutz in Hegermühle“ arbeiten seit 2016 verschiedenste Akteure aus den Bereichen Familienbildung und Kinder- und Jugendfreizeit zusammen. Das durch Fördermittel im Programm „Soziale Stadt - Investitionen im Quartier“ im Quartiersmanagementgebiet Hegermühle finanzierte Gemeinschaftsprojekt hatte es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, bedarfsgerechte und gewünschte Angebote für Familien in Hegermühle zu erfassen, eventuelle Versorgungslücken aufzudecken und neue Angebote zu entwickeln.

Sowohl die Netzwerkpartner als auch die im Rahmen des Projektes befragten Hegermühler Familien machten dabei deutlich, dass eine komplette Übersicht über die laufenden Angebote für Familien und junge Menschen im Wohngebiet fehlt. So entstand gemeinsam die Idee, eine Broschüre herzustellen, die alle familienbildenden und familienfördernden Einrichtungen und Angebote bündelt, beschreibt und wie ein Wegweiser im Wohngebiet und darüber hinaus funktioniert. Gemeinsamer Leitgedanke war dabei: Es ist nicht wichtig, wie groß der erste Schritt ist, sondern in welche Richtung er geht. (Verfasser unbekannt).

„Wir freuen uns, nun den ‚Familienkompass‘ Hegermühle vorstellen zu können“, so Christine Otto vom Quartiersmanagement Hegermühle und Dana Oetzmann vom AWO Familienzentrum. Informiert wird über wichtige Einrichtungen und Ansprechpartner inklusive Kontaktdaten im Stadtteil und die Suche nach Freizeit- und Beratungsangeboten erleichtert.

Die beiden wünschen allen Familien „viel Spaß beim Lesen“ der Broschüre und hoffen, dass vielleicht auch Neues entdeckt werde.

Der „Familienkompass“ ist kostenfrei im Bürgerbüro der Stadt Strausberg und bei allen Netzwerkpartnern erhältlich.

BU: Christine Otto (rechts) und Dana Oetzmann mit den ersten Exemplaren des neuen Familienkompass.     Foto: e.b./Franziska Kluge

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