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Datum: 11.07.2019
Rubrik: Gesellschaft

Wir mähen später

Panketal für Biodiversität und Bienenschutz

Hier blüht es für Bienen, Hummeln und Co. Diesen Hinweis liest man immer öfter in Panketal, denn die Gemeinde hat sich der Verbesserung der Biodiversität und dem Bienenschutz verschrieben.

Grün und gartenreich stellt sie sich der Verantwortung, die biologische Vielfalt zu schützen und auf die Bedeutung der Natur im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen hinzuweisen. 2018 wurden bereits einige Insektenweiden auf Gemeindeland eingerichtet und es kommen derzeit noch einige hinzu.

Diese blühenden Oasen dienen vielen Insekten als Nahrungsquelle und sind gleichzeitig eine Aufforderung an die Bürger*innen, auch in den eigenen Gärten solche Flächen einzurichten. Maximal zweimal im Jahr gemäht, können sich heimische Pflanzen dort ansiedeln und zur Blüte kommen. Auf diese Weise kann man ohne Kosten und Aufwand einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Wildbienen leisten.

Insgesamt 1350 Quadratmeter Bienenwiesen sind bis dato auf öffentlichen und städtischen Flächen in Panketal entstanden. So ist im Goethepark eine Hecke entfernt und durch eine Wiese ersetzt worden. Im Schillerpark sind kreisrunde Flächen ausgestochen und mit frischer Erde befüllt worden, um dort Wiesensaat auszubringen.

Und am Regenrückhaltebecken in der Regerstraße ist ein breiter Streifen für die Insekten geschaffen worden.

Aber auch ungenutzte städtische Grundstücke wie in der Schönower- und in der Möserstraße bieten nun zahlreichen Insekten einen Lebensraum.

Wer sich näher darüber informieren möchte, was er selbst für die Biodiversität tun kann, findet im Panketaler Rathaus kostenloses Informationsmaterial.

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